tomte am dienstag

31. März 2006

war klasse. die vorband zwar noch recht jung aber hat dafür schon einiges drauf gehabt. koul von tomte dass sie eine so junge zahnspangenband als vorband mit auf die tourne nehmen. thees kommentare waren wieder schön. ich mag gute, geistreiche kommentare zwischen liedern. sie lösen die monotonie, sorgen fü kontrast. danach klingt das nächste lied wieder viel, rockiger – nein mitreißender. Klasse war auch: „Handykameras sind irgendwie sowas wie die Demokratisierung der Photographie. Jetzt kann jeder, immer seine eigene scheiß kunst machen!“ gerockt. einfach mal ganz ruhig in der tobenden Menge gestanden und nur ganz still zugehört. dann wieder rumgesprungen. Ich fühle mich zu alt für´s rumhüpfen, schwuchtelpogen usw.. fühle mich zu jung fürs einfach nur rumstehen und zuhören. zuschauen. aber das gibt sich schon. am ende, nach der Zugabe, haben wir solange die Schönheit der Chance gesungen, geplärt, solange bis sie noch ein zweites mal rauskamen – noch eines gespielt haben. war schön

Gedankenwechsel.
Löst dieses Block eigentlich mein schönes Moleskine ab. Das wäre scheiße. Aber ich habe schon lange nichts mehr rein geschrieben. Vielleicht muss ich einfach mal die Einträge ausdrucken und einkleben.

Zurück zu tomte. Andi ist hingefahren. Verdammte Axt jetzt fährt der auch schon auto. ich will jetzt nicht sagen wie die Zeit vergeht. aber verdammt – wie die zeit vergeht. Nach dem konzert. im immer viel zu heißen und stickigen E-Werk aslo totals Glücksgefühl noch zwei ganz kühle bier runtergekippt und mit lauter musik wieder heimgefahren. Übrigens letzte Woche habe ich einen Beitrag geschrieben aber nicht veröffentlicht. Wegen der Rechtschreibfehler und so. Jetzt liegt er immer noch, zwischengespeichert mit rechtschreibfehlern im archiv; deswegen veröffentliche ich diesen jetz gleich – mit rechtschreibfehlern. und so.

weißwurstfrühstück am freitag beim fips. Halb 12 bis halb 5. 5 Weizen und ein kleiner schleichender Rausch. Ein kurzer aber notwendiges Nickerchen von fünf bis sieben Uhr mit jedemenge Telefonunterbrechungen. Dann ins Kino mit Fips und Ruth. So ein japanischer Martial Arts film. Englischer Untertitel, Panzerfäuste und Sodbrennen. Am Samstag dann um 9 aufgestanden. Um 10 losgefahren mit frieder fips im anderen auto. sauer, dshingis und julian in meinem. zwischenstop gleich zu beginn bei sauer in seiner neuen weohnung in erlangen. schön. dann zu felix. ebs, wohnung, einkaufen, grillen wieder nachhause. duschen. waldi feier. viele sind da die zeit vergeht unglaublich schnell. irgendwann ist es sechs. ich und meine vernunft beschließen schlafen zu gehen. für 5 stunden. dann wieder aufstehen. mike und ruth am sofa. aufräumen. ente fährt zum schweinbraten essen mit oma und familie nach hasue. dh nicht ente fährt sondern sandra und bringt brezen mit. wir frühstüchen. räumen auf. danach zu maike. mit ihr nach rgbg unterlagen für die seminararbeit holen und yellas neue wohnung anschauen. auch sehr schön. abends bin ich müde. jetzt auch. morgen werde ich diese rechtschreibfehler korrigieren.

nur mal eben so.

24. März 2006

ich hasse nichts mehr als diesen egoismus. wir waren gerade in kino. ich liebe toleranz – falsche toleranz mehr als wahren egoismus. das ist doch erst größe. oder? außerdem ist das der 18 geburtstag von meinem bruder. genauer die feier zu seinem 18te geb. aber ich denke ich werde ihn alleine feiern lassen. igendwie ein komisches gefühl. so zwischen neugierde und dem genauen gegenteil. ende für heute. hallo welt.

alex der tiefseetaucher

24. März 2006


mit dem surferoutfit

ich lerne Illustrator

19. März 2006


das Bild habe ich zwar vor zwei wochen gemacht aber trotzdem und so. Illustrator ist ein tolles Programm. Ein tolles, mächtiges, schwieriges Programm. Ich muss dass alles noch ein wenig mehr lernen. Außerdem habe ich mich gerade bei flickr angemeldet. Jetzt kann ich jeden Monat kostenlos 20 mb an Photos hochladen und dank der genialen Integration direkt an wordpress senden. Und ihr könnt sie euch anschauen. Und eben jene tolle Illustration ist mein erstes Bild bei Flickr das ihr jetzt im Blog sehen könnt.

Ach so – wer ist das wohl? Los Los. Kommentare meine Damen und Herren

Piesendorf 06

14. März 2006

Jetzt sitze ich nach einem, rückblickend, doch sehr schönen, gemeinschaftlichen Skitrip wieder zu Hause. alleine. das ist immer ein komischer moment. nachdem man 4 Tage lang 24 Stunden seine lieben um sich gehabt hat sitz man auf einmal ganz alleine da. cut. schnitt. auf einmal ist es so anders. der alltag ist noch nicht wieder eingekehrt. zum glück. die gedanken bewegen sich noch oder dank des urlaubs wieder in freien bahnen. man hat lästiges email beantworten, die ganzen kleinen arbeiten die einem den alltag alltäglich so schleichend verderben noch nicht wieder im kopf. dafür sitze ich jetzt mit einem ganz komischen gefühl alleine hier. glücklich. einsam gemeinsam. mit der erinnerung und aufgwühlt von diesem Gegensatz der gegensätzlicher nicht seien könnte.

Das Skifahren war schön. Der Egoismus einiger hat mich manchmal unglaublich angekotzt. es gitb nicht viel schlimmeres in meiner welt als egoismus. die abende waren lang die nächte kurz. ich bin müde. die photos werde ich sicher hier oder da noch posten. das mit den schuldscheinen habe ich bis jetzt nicht verstanden. wieviel promille stefans brille hat weiß ich auch noch nicht. sandra war lustig, fips eier brennen glaube ich immer noch. er ist erstaunlich gut skigefahren. hat die stimmung der ganzen truppe gehoben. wir sind schön, schnell, langsam und eine große runde auf unseren skiern gefahren. sidn auf die lindling alm gerannt und hinunter gerodelt. haben purzelbäume gemacht und gelacht. haben über kunst und architektur philosophiert, nudeln gekocht und geduscht. Hatten rote gesichter, waren erschöpft, glücklich und manchmal ziemlich angekotzt von dem ein oder der anderen. Haben Poker und Malefizz gespielt. Gewonnen und verloren. Ich freue mich schon auf das was da noch kommt. Früjahr. Sommer. Partys. Rock im Park? Urlaub? Wir werden sehen.

dumm wie brot

10. März 2006

bald fahren wir skifahren!!

Ein erster Test. Willkommen Welt.
Wir dürfen weniger tanzen und müssen mehr kaufen. Ihr wisst schon. Die Renten und so. Der Aufschwung. und dasWerk

Mein voller Ernst und ein wenig Ironie. Ladies and Gents – this is where it all begins