Arbeit, Freizeit und so.

28. März 2008

InDesign rattert, Mail spuckt alle zwei Minuten eine neue Anzeige aus, ich ziehe durch Hinterzimmer Regensburger Clubs und führe Interviews mit sympathischen Braumeistern. Das zweite afine Printmagazin steht an. Bis es am Dienstag in Druck geht bleibt es hier noch ruhig. Vielleicht präsentiere ich, zur konstruktiven Kritik die Tage mal einen Zwischenentwurf. Wenn Zeit dafür bleibt.

Ab jetzt bis zum Ende der Semesterferien bin ich in Nürnberg. Wenn dann wieder die Freizeit was von sich sehen lässt sollten wir auch nochmal ein Weiswurstfrühstück stemmen. Ansonten geht es hier im Blog ab Mittwoch in gewohnter Regelmäßigkeit und mit wichtigen Fragen, wie der, nach dem Festivalsommer, weiter.

Herbeizitierte Fotos.

24. März 2008

Während ich die rund 1300 Fotos aus Berlin, Hinterglemm und der Schweiz immer wieder ausgedünnt, bearbeitet und nach kleinen Schätzen durchsucht habe stand mein altes weißes IBook auf dem Schreibtisch. Es hat mir mit seiner alten Itunes Bibliothek die Laune hoch gehalten.



»Solange die Dicke Frau noch singt ist die Oper nicht zu Ende.« bringen da irgendwo Kettcar auf den Punkt. Dazwischen läuft mein altes Abilied. Später durchdringt das „But Alive“ Zitat »Klar kannst du dich mal melden halt nur nich bei mir« die Monotonie meiner Mausklicks. Jenes Zitat existiert übrigens hundertfach als StudiVZ-Gruppe – ohne dass die meisten wissen das es von Marcus Wiebusch schon in den 90er Jahren in die Juze´s in diesem Land gebrüllt wurde.


 


Und schließlich bringt Thees Uhlmann über Umwege meine Fotomisere auf den Punkt: »Handykameras sind die Scheiß Demokratisierung der Photographie«. Ich knipse, zwar nicht mit Handykameras, aber trotzdem einfach zu viel, zu unbedeutendes, zu wahllos. Hab die Kamera immer dabei, drücke dreimal statt einmal ab. Was auf der einen Seite als Vorteil der Digitalphotogrphie angepriesen wird macht auf der anderen Seite unverhältnismäßig viel Arbeit. Schlimmer noch es versteckt die wenigen Perlen in einem Meer an Belanglosigkeit. Ich habe versucht diese Perlen in 3 Flickr-Sets wieder herauszufiltern:

Berlin & Potsdam | Hinterglemm | Schweiz

Abgemeldet.

16. März 2008

Schnell noch aus der Lounge auf Wiedersehen gesagt. Bin bis Donnerstag in Zürich, Genf und Bern. Die versprochenen Fotos aus Berlin und vom Skifahren kommen dann auf einen Satz ab Donnerstag. Schöne Woche.

Update: Wieder gut da. Heut Abend gehts zum Wii-Zocken zum Dshingis. Die (versprochenen) Photos sind noch nich ganz durch. Oder so. :richtig

Hier und weg.

14. März 2008

Mike, Toni und ich sind munter vom Skifahren zurück. Dass sich hier gerade recht wenig tut liegt an zig Hausarbeiten die nebenher immer mal wieder geschrieben werden wollen. Gerade habe ich 12 Seiten zum Thema CSS-3 und Grid Layouting abgegeben. Puh der Bär und so.

Jetzt schon wieder schnell für 24 Stunden nach Regensburg wegen afine und Studentenfunk und dann gehts Sonntag früh für 5 Tage in die Schweiz. Dieses Blog verkommt noch vollkommen zu einem »Hallo ich bin hier und jetzt wieder dort« Gebimmel. Das ist nicht gut. Überhaupt muss sich hier mal was Größeres tun. Neues Design, neue Ideen, neue Beiträge. Ach ja und die Sache mit den Festivals sollten wir hier auch mal planen. Souhtside?!

Untitled.

9. März 2008

Cafe Unbekannt. Prenzlauer Berg.

Palmkätzchen in Bars sind gerade ziemlich in. Überall in den Berliner Szenecafes und -kneipen zieren sie die Tresen. Wir sind gestern zurückgekommen und hab zack – gleich dem Nürnberger Nachtleben (Zwinger & Nano Club) ein paar Hauptstadtgrüße ausgerichtet. Palmkätzchen allerdings fehlten hier noch. Morgen früh gehts dann schon wieder zum Skifahren nach Hinterglemm. Die (anderen) der ca. 400 Fotos aus Berlin folgen ab Donnerstag wenn wir wieder da sind. Obiges ist schon jetzt mein Favorit.

Berlin & Oberholz.

6. März 2008

Maike und ich sagen dem noch winterlichen Berlin für drei Tage leise hallo. Bis Samstag sind wir in Deutschlands insolventer Hauptstadt, holen den Fips aus Potsdam zurück und gehen mit der feschen American Apparel Nicolette die Clubs der Hauptstadt auschecken. Im Wohnzimmer der (digitalen) Berliner Boheme werden wir auf einen Latte einkehren um uns dann gestärkt zu den Hakeschen Märkten aufzumachen; Immer auf der Suche nach paar feinen, schmutzige Hauptstadtszenen vor der Linse.

Sentimentalitäten.

1. März 2008

Wiesengrund

„Gut Mike und ich saßen da normal im Sommer, nicht bei solchem Sauwetter – aber darauf kommt es auch nicht an. Der Ort war und ist nur schmückendes Beiwerk. Es geht vielmehr um die Tatsache an sich, um unsere Jugend, Gemeinschaft, Freundschaften und das andere Heute.“

Wer ein wenig Gesülze über meine Jugend hören möchte darf weiterlesen. Müssen um Himmels Willen tut niemand. Den Rest des Beitrags lesen »