2009 in Bildern.

31. Dezember 2009

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2009 war ein ereignisreiches Jahr. Das Ende meines adidas-Praktikums, die Abgabe meiner BA-Arbeit, der Beginn meines Masterstudiums, der Auszug vom Fips, der Einzug von Theresa. Hinterglemm, Aachen, Whistler, Vancouver, London, Budapest, Bamberg, Göttingen. Dazwischen immer mal wieder München und der Chiemsee. Außerdem der Tod meines Großonkels, die neue, alte Leidenschaft für den Hockeysport. Eine Zeitreise in Bildern: Den Rest des Beitrags lesen »

Alle Jahre wieder.

31. Dezember 2009

Ich hasse es meinen eigenen Geburtstag zu feiern. Allein der Gedanke daran verbreitet in mir schon schlechte Laune. Der Versuch einer Erklärung würde tausende von Zeichen in Anspruch nehmen und am Ende doch scheitern. Weil ich die Gefühle dazu kaum in klare Gedanken fassen kann. Dem Gegenüber stehen Freunde, die mir seit Jahren das Gefühl geben, ich müsste meinen Geburtstag feiern – man müsste seinen Geburtstag feiern. Was dieses äh nächstes Jahr am 8. Januar passiert steht also einmal mehr in den Sternen. Eigentlich sollte man niemals Dinge tun, nur weil andere sie von einem erwarten. Und ich hasse es eben mich an diesem Tag selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

Feiertags Feierei.

29. Dezember 2009

Erics Keller war einmal mehr Tatort. Diesmal hat der Kellerrekord gewackelt. Wir haben bei 14 Kästen Bier bis halb 9 gefeiert. Eric und Julian haben um 10 Uhr das letzte Bier bei Seite gestellt. Die Bilder vom Klassentreffen und der anschließenden Party beim Doktor hat die Maike bei MobileMe hochgeladen (Benutzer: klassentreffen | Passwort: weizen).

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Zwischen den Feiertagen waren wir außerdem in der Bar 77, nachdem wir uns zuvor am 23ten den Magen in der alten Küchen vollgeschlagen hatten. An Sylvester geht es jetzt zur Sandra und danach in´s Stars & Stairs. Alle die mitfeiern wollen und Maikes E-Mail nicht bekommen haben finden die Infos nach dem Klick auf Den Rest des Beitrags lesen »

Nachdenken.

28. Dezember 2009

Ich lese gerade Andre Kostolany´s „die Kunst über Geld nachzudenken„. Ein Buch, das ich schon jetzt, vor Ende der Lektüre, uneingeschränkt weiterempfehlen würde; genau so wie Ghost of Tom Joad, die mich die letzten Tage akustisch begleiten.
Wem all das noch nicht genug ist um die Tage zwischen den Jahren rumzukriegen, der kann sich Sascha Lobo anschließen und darüber nachdenken, was die deutschsprachige Welt von den Nuller Jahren in Erinnerung behalten wird. In welcher Dekade wir da eigentlich gerade leben. Oder ob es sie schlicht nicht gibt – die eine Dekade, die eine Gegenwart, das eine Generationengefühl, das Verbindende unserer Jugend? Ich schreibe das gleich Mal auf die To-Do Liste für 2010: „Nachdenken über die 00er.“

Karstadt Feinkost-Fastfood.

28. Dezember 2009

Frohe Weihnachten!

24. Dezember 2009

Ich wünsche allen Lesern, vor Allem aber allen Freunden und Bekannten fröhliche Weihnachten und ein paar erholsame Feiertage, Zeit zum ausspannen und Zeit um Sachen anzupacken für die man sonst keinen Kopf hat. Ein frohes Fest 2009 euch allen!

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Mit dem Bild vom Nürnberger Christkind ruht die Seite15 für die nächsten Tage.

Bärbels Birthday.

23. Dezember 2009

Letzten Freitag hat die Bärbel ihren Geburtstag gefeiert. War ne Riesensause und ich habe mächtig gute Fotos mit der Lomo geschossen. Problem nur: Der Film ist verschwunden.

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Verloren, versoffen oder so. Bin mächtig beleidigt. Auch mit mir selbst. Solange bis der Film nicht wieder auftaucht gibts außer dem obigen keine Bilder zu sehen – auch nicht von der 5D. Also alle Auschau halten nach einem gelben 36er Kleinbildfilm.

Erinnert und zitiert.

20. Dezember 2009

Folgendes Zitat von meiner Großmutter ist mir gerade wieder in den Kopf gekommen. Es ist fast genau auf den Tag ein Jahr alt. Damals war ich mit Bachelorarbeit und parallelem Praktikum gerade ziemlich überfordert.

Michael, man kann eben nur einem Herrgott dienen.

Mich fasziniert die Schlichtheit mit der diese alten Lebensweisheiten auch heute noch unsere (post)modernen Realitäten treffen.

Der erste Schnee…

17. Dezember 2009


Von meinem iPhone gesendet. Den Rest des Beitrags lesen »

Aufgefallen.

14. Dezember 2009

Die WG von Bärbel, Lydia (und Martina) ist so eng wie keine andere mit unserer Zeit in Regensburg verbunden. Schon bevor wir selbst in Regensburg studiert haben, haben wir hier übernachtet. Seit dem vergeht kaum eine Woche ohne Besuch bei den Mädels. Donnerstag vorglühen, unter der Woche diverse Fernsehserien, halbjährig deftige Sausen. Solche Orte gibt es immer. Früher, zu Schulzeiten, war das der Eichenhain #1, heute ist es die Goldene Bären Strasse. Rumsitzen, aufschlitzen, zusammen Zeit verbringen. Eine feine Sache diese Orte. Place does Matter.